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Werbetext des Verlages

Psychodynamische Ansätze sind für die Beratung in Organisationen besonders hilfreich. Rudolf Heltzel führt Ideen der Objektbeziehungspsychologie, der relationalen Psychoanalyse und der Foulkes’schen Gruppenanalyse zusammen und zeigt, wie sie sich wechselseitig bereichern. Er stellt basale Positionen und integrative Konzepte organisationsbezogener Supervision und Beratung vor und veranschaulicht diese anhand von zahlreichen ausführlichen Praxisbeispielen. So bietet er Einblicke in die Vielfalt und Komplexität psychodynamischer Beratungsmethoden und damit praxisnahe Anregungen zur kreativen Befreiung und Vitalisierung der Beratung in Organisationen.


Zum Autor

Der Autor/Die Autorin Rudolf Heltzel, Dr. med., ist Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Arzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker, Gruppenlehranalytiker, Gruppenanalytischer Supervisor und Organisationsberater sowie Supervisor und Coach, tätig in freier Praxis in Bremen.

Inhaltverzeichnis

Vorwort Martin Altmeyer 2-3
Danksagung 4
1. Einführung 5-12
2. Begriffsklärungen, ein Basiskonzept und Herausforderungen, die sich dem
Praktiker stellen 13-28
3. Ökonomisierung, Traumatisierung, Fragmentierung, COVID-19 und die
gruppenanalytische Antwort darauf 29-56

4. Zwischen Phantasie und Realität – Übergangsräume in der organisationsbe-
zogenen Beratung 57-72

5. Intersubjektiv-relationale Psychoanalyse, Gruppenanalyse und Psychody-
namische Beratung 73-100

6. Gruppenanalytische Beratung jenseits der Kleingruppe 101-127
7. Komplexberatungen – Theorie und Praxis (Teil 1-3) 128-178
7.1 Komplexität, Beziehung, Vertrauen und intersubjektive Passung 130-149
7.2 Triangulierungskompetenz, multiple Gegenübertragung, innere Gruppe 149-164
7.3 Fragen aus der Praxis 164-178

8. „Freundschaft im Kampf“ – reflektierte Parteilichkeit in der organisationsbe-
zogenen Beratung 178-194

9. Kasuistik – Zwei Einzelberatungen, drei Generationen, ein Familienunter-
nehmen 194-226

Kommentar Frau Schmitz 226-230
Kommentar Herr Schmitz 230-235
10. Gute Führung – Führung, die „gut genug“ ist 236-258
11. Ein fiktives Gespräch mit Michel de Montaigne 259-293
Nachwort Wolfgang Weigand 294-302
Liste der Praxisbeispiele 303-306
Literaturangaben 307-322
Drucknachweise 323